07 Jul

Corona-konforme Abschlussfeiern der Wiedau-Schule

Auch wenn es sich alle anders gewünscht hatten, die Abschlussfeierlichkeiten waren Corona-geschuldet von Maskenpflicht und Abstandsgebot geprägt. Aber das war im Rückblick auf das vergangene Schuljahr mit Wechselunterricht und Hygieneregeln ja auch nichts Neues.


Anders als in früheren Jahren üblich gab es weder das gemeinsame Abschlussfoto noch die gemeinsame Feier mit allen Abschlussschüler*innen. Aber der kleine Kreis im Klassenverband mit Eltern und unterrichtenden Fachlehrkräfte hatte auch was: Der mehr intime Charakter gefiel durchaus.
Die Zeugnisübergabe in den vier Abschlussfeiern en suite für den 9. Jahrgang und die drei Abschlussklassen des 10. Jahrgangs – der erste Oberschuljahrgang der Botheler Schule – wurde umrahmt von den musikalischen Beiträgen des Wahlpflichtkurses Musik sowie Ansprachen des Schulleiters Maico Tijink und der Schülersprecherin Melissa Swain. Beiträge lieferten außerdem die Teams der Klassenlehrkräfte, die mittels Anekdoten und Fotopräsentationen die sechs gemeinsamen Jahre Revue passieren ließen.
Den Abschluss bildeten jeweils ein kleiner Umtrunk sowie das von Eltern initiierte Steigenlassen heliumgefüllter Luftballons mit anhängenden Segenswünschen, die in dem regenverhangenen grauen Botheler Sommerhimmel zumindest kurzfristig für farbenprächtige Impulse sorgten.

24 Schüler*innen freuten sich über einen erweiterten Sekundarabschluss I – Realschulabschluss, 22 über einen Sekundarabschluss I – Realschulabschluss, acht Schüler*innen erreichten einen Sek I – Hauptschulabschluss, zehn einen Hauptschulabschluss und zwei Schüler*innen hielten ihren erfolgreichen Förderschul-Abschluss in den Händen.

14 Jul

Ihr seid entlassen

Wiedau-Schüler*innen werden feierlich verabschiedet

Kann eine gemeinsame Entlassungsfeier in diesen Zeiten überhaupt stattfinden? Wenn ja, wie kann das unter Einhaltung der vorgeschriebenen Abstandsregeln und Hygienevorschriften gehen? Noch viele weitere Fragen mussten im Laufe dieses besonderen Schuljahres geklärt werden. Und es sei gelungen, wie Schulleiter Maico Tijink in seiner Ansprache mit Freude und Dankbarkeit feststellte, passende Antworten zu finden.  

Trotz der langen Corona-Pause, dem Lernen zu Hause, dem Präsenzunterricht in Lerngruppen, dem Hin und Her, ob Abschlussarbeiten geschrieben und mündliche Prüfungen stattfinden sollen oder nicht, gab es am Ende viele gute Zeugnisse und Abschlüsse. 

Nicht wie normalerweise in der festlich hergerichteten Turnhalle fand die Entlassungsfeier statt, sondern auf dem Schulhof, der sich als sehr geeigneter, heimeliger Ort im Grünen herausstellte. Und das Wetter spielte auch mit, abgesehen von einem kleinen Schauer zu Beginn des dritten Teils.

Die Zeugnisübergabe fand klassenweise in drei Durchgängen statt. Die Schülerinnen und Schüler und deren Begleiter*innen saßen in einem großen Radius in Dreiergruppen um eine „Bühne“ herum, bestehend aus Pavillons und dem „Zeugnisbüffet“. Selbstbedienung war angesagt und es erforderte einiges Geschick, Zeugnisse, eine Rose, kleine Geschenke wie Fotobücher und Kugelschreiber, aber auch Brötchen und Glücks-Marmelade, und auch noch einen mit Gas gefüllten Luftballon heil zu seinem Sitzplatz zu bringen. Als Klassenbeste erhielten zudem Alina Lindenau (Kl. 10aR, Zensurendurchschnitt 1,6), Johanna Hastedt (10bR, 1,9), Marie Behrens (10aH, 2,0) und Lajos Klawitter (Jahrgang 9, 2,9) ein kleines Präsent als Anerkennung für ihre Leistungen.

Die Klassenlehrkräfte hielten Rückschau auf die gemeinsame Schulzeit, für die musikalische Umrahmung sorgte Josie Hofmann (Kl. 9.1) mit ihrem einfühlsamen Klavierspiel.

Einen Volltreffer landeten die Elternvertreterinnen der Abschlussklassen mit ihrer Luftballonaktion, organisiert von Frau Schwiebert (10aR) und Frau Tewes (10bR). Schon in aller Frühe hatten sie Luftballons für jede Klasse vorbereitet. Nachdem das letzte Zeugnis verteilt war, versammelten sich die Schüler*innen und Lehrkräfte auf dem kleinen Fußballfeld, um dort gemeinsam die Luftballons steigen zu lassen.

Welch schönes Abschlussbild, wie die bunten Luftballons mit den angehängten guten Wünschen in den blauen Botheler Himmel entflogen.

Und irgendwie stellte sich am Ende ein Gefühl der Zufriedenheit ein: Wir haben es geschafft!

Ein großes Dankeschön an alle, die zum guten Gelingen dieser besonderen Veranstaltung beigetragen haben.  DieMühlenstuv in Bothel sorgte auch diesmal wieder für den Blumenschmuck.

Was zu guter Letzt noch erwähnt werden muss: In dieser Feier wurden die letzten Haupt- und Realschulklassen der Wiedau-Schule entlassen. Jetzt gibt es nur noch die Oberschule.


14 Jul

Erfolge beim Big Challenge

Trotz Corona fand auch in diesem Jahr der europaweite Englischwettbewerb The Big Challenge statt, für den sich über vierzig Schülerinnen und Schüler der Wiedau-Schule angemeldet hatten. Diesmal wurden die Aufgabenblätter allerdings aus dem Homeoffice online ausgefüllt.

Herausragende Ergebnisse erzielten dabei  Lukas Menzel (5.1), der von 350 möglichen Punkten 323 erreichte und damit landesweit auf Platz 33 liegt, Darleen Drews (8.2) mit 331 Punkten landesweit auf Platz 4 und bundesweit auf Platz 6 (!) sowie Lina Radoncic (9.2) mit 312 Punkten landesweit auf Platz 12 und bundesweit auf Platz 34.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Ergebnissen.

Zertifikate, Urkunden und kleine Präsente wurden diesmal nicht vor versammelter Schulgemeinschaft übergeben, sondern im Stillen bei der Zeugnisvergabe. 

Lukas Menzel (5.1)
Lina Radoncic (9.2)
02 Apr

2. Platz beim Kreisentscheid

Beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs für die 6. Klassen belegte unsere Schulsiegerin Alicia Kiekbusch (Kl. 6.1) einen hervorragenden 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

18 Mrz

Sporttage in der Wiedau-Schule

Pünktlich zum Schulhalbjahr veranstaltete die Wiedau-Schule Bothel die traditionellen drei Sporttage. In Doppeljahrgängen traten die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr im Hindernisbrennball, Mattenball oder auch Volleyball gegeneinander an.

Alle waren motiviert und mit vollem Einsatz dabei. Auf den Spielfeldern war die Stimmung gut und Fair Play wurde wieder einmal großgeschrieben. Von den Tribünen aus wurde kräftig getrommelt und angefeuert.

Die Sportehrkräfte wurden von freiwilligen Helferinnen und Helfern aus dem 10. Jahrgang unterstützt, die als Schiedsrichter fungierten.

Das Duell der Siegermannschaft aus den Jahrgängen 9 und 10 gegen eine Auswahl der Sportlehrerinnen und –lehrer setzte auch in diesem Jahr den Schlusspunkt der Sporttage. Diesmal mit dem deutlich besseren Ende für die Schülermannschaft.